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Soulbreaker

Manchmal sind meine Gedanken ja nicht so ganz normal die, die mich kennen wissen das ja. Bei diesem Bild fiel mir sofort der Titel Soulbreaker ein, übersetzt heißt es Seelenbrecher. Ich hab mir mal die frage gestellt was alles unsere Seele brechen kann. Ja ja nicht jeder ist der Meinung das Menschen, Tiere oder Pflanzen so was besitzen. Ich denke aber das alles eine besitzt. Für mich ist die Seele etwas sehr sehr zerbrechliches und man sehr behutsam mit ihr umgehen sollte. Es gibt allerdings auch Menschen die ohne darüber nachzudenken deine Seele für den Rest deines Lebens zerstören und sogar brechen können. Sie schenken dir vielleicht nicht immer die Anerkennung für dinge die du geschafft hast oder die du noch vor hast.
Wenn man dir immer wieder einredet du bist nichts und du kannst nichts ist es auch eine Frage der Zeit bis nicht nur dein Herz sondern auch deine Seele zerbricht. Wir gehen zum teil auch mit der Natur so um in dem wir der Meinung sind mit der Natur Raubbau betreiben zu können wie es uns gerade passt. Es gibt so viele pflanzen die wir damit brechen sodass sie völlig aus unserer Welt verschwinden. Meiner Meinung nach sollten wir mit den Seelen unserer Mitmenschen, der Natur und der Seele der Tiere umgehen wie mit unserer eigenen. Nehmen wir uns doch dieser gebrochenen Seelen an und kümmern uns um diese und bauen sie vielleicht langsam wieder auf so was erfordert allerdings Herz und Seele. Es sind nur meine Gedanken, ich möchte mal wieder nur zum Nachdenken anregen.

 

***Seelenbrecher***

Der Seelenbrecher
Böses Wesen
finster und kalt

Herz aus Stein
Schwarz wie die Nacht
er nur böses mitgebracht

Natur zerstört
und Mensch gebrochen
uns mitten in das Herz gestochen

Wir müssen ihm entgegentreten
ihm die Stirn jetzt bieten

Die Zeit gekommen
nein zu sagen
um ihn einfach fort zu jagen

Der Kampf beginnt
dichter Nebel und Getöse
Seite an Seite
Hand in Hand
ziehen wir durchs finstere Land

Helles Licht weist uns den Weg
Die Herzen voller Wärme
der Blick nach vorn
Die Armee aus Liebe ist geborn

Vom Nektar des Sieges
wir getrunken
vorwärts immer weiter
ihn zurückzutreiben
er nicht darf auf
dieser Welt verbleiben

Sein Ende ist gekommen
vom Kampfe noch benommen
er zum guten sich besonnen

Es wird hell
im Seelenreich
des Kampfeslohn setzt
die Liebe auf den Thron

Herzen tanzen
Blick nach vorn
Wärme überwiegt
denn das Gute hat gesiegt

Und die Moral von der Geschicht
bösen Seelen traut man nicht
Wir lassen uns nicht brechen
so lautet das Versprechen

©*VEB*

Whispered Secrets

Viel Menschen können in einer Beziehung nicht mal über ihre Gefühle sprechen, jeder hat zwar seine Fantasien, aber keiner spricht sie laut aus. Ich denke mal, die vermutete Angst vor der Reaktion des anderen lässt das Schweigen siegen.
Wundersamerweise gibt es jede menge Kinofilme, die wegen erotisch angehauchter Inhalte zum Kassenschlager werden. Bestimmte Themen wie z. B. BDSM sind dann in aller Munde und es wird mit freunden munter drüber gesprochen, aber wenn das Verlangen der Nachahmung folgt, kommt das große Schweigen beim eigenen Partner, weil dann wieder die Angst im Raum steht.
Wie bringe ich jemanden, mit dem ich schon einen großen Teil meines Lebens in trauter Zweisamkeit verbracht habe, das ich ihn gerne mal fesseln, die Augen verbinden oder gar mal einen Klaps auf den Hintern geben möchte.
Meine persönliche Erfahrung hat im Laufe der Zeit gezeigt, dass man in einer gut laufenden Beziehung mit seinem Partner über alles offen und ehrlich reden sollte, schweigen hingegen kann mehr zerstören als reden. Wenn ich dazu an das alte Sprichwort denke, „Reden ist Silber und schweigen ist Gold“ bin ich da ganz anderer Auffassung, denn wenn man es auf eine Beziehung münzt, ist reden Gold und schweigen „Scheiße“. Man sollte immer seine Wünsche äußern, deswegen wird einen der Partner nicht gleich verlassen, es kommt nur darauf an, wie und in welchem Moment man sich offenbart. Einfühlungsvermögen ist vielleicht ein gutes Werkzeug, um über seine Wünsche und Fantasien zu sprechen, also ist es manchmal besser seine Geheimnisse zu flüstern und nicht plump raus zuhauen. Ein kleiner Blick über den Tellerrand hinaus, kann durchaus eine Beziehung spannender machen, zumindest erweitert es deinen Horizont.
Ich möchte hier nicht die gute alte Erika Berger oder das Dr. Sommer Team raus hängen lassen, sondern wieder nur mal zum Nachdenken anregen, das sind nur meine Gedanken, die mir wieder mal zu einem Bild in den Kopf geschossen sind. Bei der Feder habe ich gleich an das Einsteigerpaket zum Film Fifty Shades of.. „ gedacht, in dem so einige Spielzeuge vorhanden sind.

***
Liebe heißt
Vertrauen
und
Vertrauen
ist die Basis
für alles
was
folgt

©*VEB*

Die Fantasie der Gefährten

Wie im realen Leben werden auch in unserem tiefsten inneren Kriege ausgefochten, deren Entstehung niemand in Wirklichkeit nachvollziehen kann. Es geht immer um Macht und Habgier die sich irgendwelche finsteren Gestalten mithilfe von den sogenannten Mitläufern und Sympathisanten aneignen wollen und somit ihre eigenen wirren Ziele, meistens mit der Anwendung von Gewalt zu verfolgen, zum Glück, gibt es immer jemanden, der sich nicht beugen lässt, sei der Weg auch noch so schwer. Die Geschichte lehrt uns, da man sich auch ohne jegliche Art von Gewalt den vermeintlichen Herrschern widersetzen kann. In meiner kleinen Geschichte geht es auch um einen Machtkampf in unserem tiefsten inneren. Ich selbst, habe aufgrund meiner Lebenserfahrungen, schon so manche Schlacht geführt und dabei nicht immer einen Sieg davon getragen, wobei es auch nicht ums Gewinnen geht, sondern vielmehr um das, was man daraus lernt. Diese Erfahrungen sind dann, wenn man sie geschickt einsetzt, ein perfektes Hilfsmittel für alle zukünftigen Konfrontationen im Ich.

***

Dunkelheit liegt auf der Seele, die Stimmung beklemmend, ja fast erdrückend. Nichts ist, wie es früher mal war, denn er ist entfacht, der Krieg zwischen der Liebe und der Gleichgültigkeit. Was ist nur geschehen, wie konnte es nur so weit kommen und was in Gottes nahmen kann man nur tun, das ist hier die Frage. Die Liebe, das liebliche Wesen mit all den guten Eigenschaften, die sich ein normal Sterblicher nur vorstellen kann, wurde auf einen Schlag, völlig unvermutet in die Welt der Dunkelheit gedrängt. Umgeben vom dichten schwarzen Nebel, völlig orientierungslos war sie nun ein Gefangener der Gleichgültigkeit.

Warum tust du mir das an, fragte die Liebe, ich habe dir doch niemals etwas getan, worauf sie zur Antwort bekam „Du hättest besser aufpassen müssen, bist müde geworden und warst einfach nicht mehr bei der Sache, warum sollte jemand, der so schwach geworden ist, auf dem Throne sitzen und das Herz regieren. Nein, du bist es nicht Wert“.
Die Liebe ging für einen Moment in sich und ließ die Vergangenheit Revue passieren, war ich wirklich selber Schuld, oder wurde ich verraten und wenn, von wem. Große Zweifel kamen auf, ich kann mir nicht vorstellen, das einer meiner engsten Vertrauten einfach so in den Rücken fällt, oh nein, das glaube ich nicht.
Die Treue, das Glück, die Freude, die Aufrichtigkeit oder gar die Zärtlichkeit, waren mir stets treu ergebene Mitstreiter in allen Belangen und wir haben immer Hand in Hand an einem Strang gezogen, wir waren der Fels in der Brandung um das Herz vor der tosenden Brandung zu schützen. Ja, jetzt bist du sprachlos, sagte die Gleichgültigkeit, du hast es einfach nicht bemerkt, als ich dir schon vor einiger Zeit einen meiner besten Gefährten in dein Reich schickte. Die Liebe überlegte und ihr fiel nur einer ein, der vor nicht all zu langer Zeit in ihrem Reich planlos umherirrte und das war die Treue. Sie hat zwar das Herz in Versuchung gebracht, aber wir haben ihr doch mit der Vernunft die Stirn geboten und sie zur Besinnung gebracht, außerdem konnte sie nicht gemeint sein, denn sie ist doch auf unserer Seite, auch wenn sie für einen kurzen Moment schwächelte.
Du bist so dumm, sagte die Gleichgültigkeit, du hast es wirklich nicht gemerkt, das ich dir den Alltag geschickt habe. Er ist so unscheinbar und unauffällig, da er sich ohne den geringsten Verdacht zu erwecken, überall und zu jeder Zeit in deinem ach so perfekten Reich, fasst wie eine Sinnes betäubende Seuche verbreiten konnte. Er hat sich in Gestalt des schwarzen Nebels über euch ausgebreitet und euch sämtliche Sinne geraubt, euch müde gemacht und einen Teil eurer Macht an sich gerissen. Ihr müsst wirklich Narren sein, zu glauben, dass ihr ewig regieren könnt, denn nichts ist für ewig, auch nicht die Kraft der Liebe und seiner Gefährten. Gesteht es euch ein, dass ihr die Macht über das Herz verloren habt, ihr habt einfach versagt. Die Liebe überlegte einen Moment, sollte es wirklich so enden. Nein! Nicht mit mir, ich werde alle Kraftreserven mobilisieren um in die Schlacht ziehen und das nicht mit so hinterhältigen Mitteln wie es mein Gegenspieler getan hat. Die Liebe, baute sich auf, mit erhobenen Haupt und sagte mit bestimmender Stimme „Du wirst schon sehen, wer hier am Ende siegt, wir lassen uns nicht unterkriegen“, drehte sich um und ging zurück zu seinen Getreuen um sich zu beraten. Sie sah sie an und sagte ihnen, das sie nur geblufft hatte und in Wirklichkeit keine Idee habe, dem ganzen ein Ende zu bereiten, alle sahen sich nur verzweifelt an und standen den Tränen sehr nahe. In der hinteren Reihe, etwas abseits von den anderen, hob die Treue ihre Hand und sagte mit leiser Stimme „Ich hätte vielleicht einen Vorschlag, der uns weiterbringen kann“. Alle wanden sich zur Treue und lauschten Hoffnungsvoll der Worte, die da folgten. „Ich habe in der Vergangenheit nicht immer alles richtig gemacht, das ist mir klar, aber mit meinem Vorschlag werden wir es schaffen, das Böse zu vertreiben. Ich denke an jemand ganz bestimmten, mit dem wir auch schon zusammen so viele Hürden überwunden haben und das ist die Fantasie“. Ein Ruck der positiven Energie ging durch die Runde mit vereinzelten Ja rufen.
Die Liebe überlegte nicht lange, ja…..das ist die Lösung, wir müssen blind gewesen sein, sie war immer unser Rettungsanker, wenn uns die Kräfte mal schwanden, sie machte alles möglich in guten wie in schlechten Zeiten, mit ihr an unserer Seite werden wir, ganz ohne Gewalt dem Unheil ein Ende bereiten. Die Liebe sagte mit laut erhobener Stimme „Lasst uns an die Hände fassen und gemeinsam die Fantasie herbeirufen, nur vereint werden wir es schaffen sie frei zu setzen“.
Die anderen zögerten nicht lange, fassten sich mit geschlossenen Augen an die Hände und lösten mit ihrer vereinten Willenskraft, einen Sturm der Fantasie hervor, der sich zugleich seinen Weg in Form eines Wirbels, in Richtung Gleichgültigkeit aufmachte. Er drehte sich schneller und immer schneller, schob den dunklen Nebel wie eine riesige Welle vor sich her, die sich dann mit aller Gewallt den Weg in Richtung Gleichgültigkeit bahnte. Die Gleichgültigkeit begann zu zittern und rief völlig verängstigt, „Nein, das kann nicht sein“. Die Welle türmte sich wie ein riesig geballte Faust auf und setzte zum finalen Schlag an, ohne die Gleichgültigkeit nur im entferntesten zu berühren und fegte sie mit einer Druckwelle, angefüllt mit der vereinten Fantasie der Gefährten in alle Himmelsrichtung davon. Stille kehrte ein, der Sturm sich gelegt, kein dunkler Nebel weit und breit, war das der Sieg. Die Liebe sprach mit sanfter stimme, ich glaube wir haben es geschafft, danke meine Freunde, danke das wir mit vereinten Kräften die mächtigste Waffe die es überhaupt gibt, herbeirufen konnten, mit der Fantasie ist alles möglich.

*ENDE*

Und die Moral von der Geschichte ist, das wenn man jemanden liebt, sollte man, wenn es mal kriselt, nicht sofort die Flinte ins Korn werfen. Man sollte immer alle Hebel in Bewegung setzten und sei es auch nur mit der Hilfe der Fantasie, seinen Partner jeden Tag aufs neue zu beeindrucken. Niemand sollte sich im Alltag verirren und der Routine das Ruder in die Hand geben. Es ist doch ein leichtes seinem geliebten Gegenüber, durch irgend welche Kleinigkeiten, wie zum Beispiel einen Blumenstrauß, den man im besten Falle noch selbst irgendwo am Feldrand gepflückt hat, ein kleines Gedicht zu schreiben, oder gar mit etwas selbstgebastelten zu beeindrucken. Es zählt der Moment und das was man daraus macht, man darf nur nicht vergessen, das man eines der schönsten Geschenke, das man im Leben erhalten kann, die Liebe ist und diese muss man immer in Ehren halten. Gebe nicht das Steuer aus der Hand, denn du bist es, der den Kurs bestimmt, du bist der Kapitänin auf dem Schiff, der trauten Zweisamkeit und kannst dafür Sorge tragen, das ihr euch nicht im Nebel verirrt und dabei nicht auf der Insel der Einsamkeit strandet.

*

Natürlich gibt es im Leben nicht immer eine Garantie für die wundervollen Geschenke des Lebens, das Ganze ist ja kein Wunschkonzert, auch ich habe in so manchen Situationen den Kurs aus den Augen verloren, habe mich verirrt und bin gestrandet, aber zumindest habe ich überlebt und versuche hier auf meiner kleinen Seite von dem einen oder anderen Abenteuer zu berichten.
In diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin viel Spaß beim Stöbern im VEB.

 

***
Der übelste
Gegenspieler
der Liebe
ist nicht der Hass
sondern
die Gleichgültigkeit
also sei Stark
und lasse dich nicht
von ihr
in Versuchung
bringen

©VEB

Das fünfte Element

Ich möchte hier keine neue Studie über die vier bekannten Elemente erstellen, sondern wieder mal meine eigenen Gedanken dazu machen. Es haben sich im Laufe der Jahrhunderte schon sehr viele Gelehrt, angefangen von den alten Griechen, über die Alchemisten im Mittelalter oder weiter bis in die Neuzeit, ihre Thesen zu diesem Thema aufgestellt. Es gibt nichts, was es nicht gibt, also von jedem etwas. Ich für meinen Teil schreibe in so vielen meiner Texte von der Liebe und aus diesem Grund habe ich versucht die schönste Sache der Welt mit den vier Grundbausteinen des Lebens, auf meine Art und Weise, in Verbindung zu bringen. Sie ist es eigentlich, die unser Leben prägt und auch bestimmt, in guten sowie in schlechten Zeiten, ohne Liebe kein Leben und ohne Leben keine Liebe. Klar mag es sein, das ich nicht der erste bin, der diesen Ansatz so überträgt, aber hier geht es nur um meinen emotionalen Blickwinkel.

Angefangen beim Feuer, sehe ich brennende Leidenschaft, knisternde Erotik, jemanden heiß zu begehren oder sich auch mal die Finger zu verbrennen, wenn man seinem Partner seine sexuellen Fantasien offenbart. Auch bei einem fiesen Spiel mit den Gefühlen des anderen ist es ein Spiel mit dem Feuer, wo man sich definitiv seine Finger verbrennt.

Das Nächste in der Reihe wäre das Wasser, wo einem geliebten Menschen die Tränen vor Rührung aus den Augen kullern oder aber auch nur die Tränen fließen, weil einen der Partner schwer verletzt hat, nicht zu vergessen ist das Austauschen von Körperflüssigkeiten beim Küssen.

Mit der Luft ist es nicht ganz so einfach, wobei ich hier an den Sturm der Leidenschaft denke und für die diejenigen, die es etwas sanfter mögen, natürlich nur ein Hauch davon, selbst wenn dir vor Aufregung der Atem stockt, weil du dein Gegenüber für das schönste hältst, was es auf der Welt gibt, sind für mich ein ganz klarer Bezug zum gasförmigen Element.

Zum guten Schluss gibt es noch die Erde, bei der es sich im Gegensatz zu den anderen schwieriger gestaltet. Hierzu fallen mir nur Erinnerungen von schönen Momenten an ganz bestimmte Orte ein, an Orte an denen man in der Vergangenheit in trauter Zweisamkeit verweilte. Hier geht es nicht um diesen an sich, sondern um sein Zusammenspiel mit dem Geruch der Erde. Wenn ich in einem Wald bin, kann ich die Erde in Form von duftenden Tannenadeln oder Moose wahrnehmen, oder auf einer blühenden Sommerwiese die zauberhaften Blumen riechen, die aus der Mutter Erde geboren sind. Diese Gerüche sind sinnliche Botenstoffe, die meinem Herzen Signale senden und mir Lieder der Liebe von den dort verbrachten Stunden ins Ohr flüstern.

Wenn ich jetzt so Recht über all das, was ich hier von mir gegeben habe philosophiere und tief in mich gehe kann ich eigentlich nur zu einem Schluss kommen, die „Liebe“ muss das fünfte Element sein, gar keine Frage, denn sie ist ein weiteres Puzzlestück des Lebens, ohne den das ganze irdische Leben nicht funktionieren kann. Wer meinen Ausführungen hier nicht folgen kann, muss sich keinen Kopf machen, willkommen in meiner Welt.

 

***

Ich schließe meine Augen

Ich schließe meine Augen
und ich fühle dich……
denn du
bist das Feuer der Leidenschaft
*
Ich schließe meine Augen
und ich rieche dich…..
denn du bist
wie eine blühende Wiese im Sonnenschein
*
Ich schließe meine Augen
und ich spüre dich…..
denn du
bist wie der Wind
der mir zärtlich das Gesicht streichelt
*
Ich schließe meine Augen
und ich schmecke dich…..
denn du bist
wie eine salzige Woge des unendlichen Meeres
*
Ich schließe meine Augen
und du bist so real
wie der sanfte Schlag meines Herzens
*
Es ist kein Traum
alles ist so klar
was soll ich sagen
*
Du bist einfach
wunderbar

©VEB

The Light of the Silent

In meinem letzten Artikel habe ich kurz angeschnitten, warum ich in den letzten zwei Jahren in der Versenke war. Vielleicht war es aber auch nur eine Kreativ-Pause, in der ich in der Unendlichkeit verschollen war. Na ja, es war nicht nur eine Auszeit für mein kreatives Schaffen, dazu kam noch ein tristes Single da sein und der Verlust meines Jobs. Zuviel auf einmal aus meiner Sicht, ich würde sagen, das war das ganze Paket. Man fühlt sich wie ein Hamster, der in seinem Laufrad auf den Weg macht und niemals ankommen wird, kein Licht am Ende des Tunnels, umgeben von Dunkelheit.
Das Leben ist halt nicht immer fair, aber irgendwie geht es immer weiter, mit oder ohne Probleme, wobei es ohne Probleme wesentlich entspannter ist. Um den ganzen ein Ende zu bereiten, musste als Erstes ein Job her, aber auch das gestaltete sich nicht so einfach, denn wenn man in unserer „Geiz ist Geil“ Gesellschaft überleben will, muss man für seinen Job auch dementsprechend honoriert werden, was die Arbeitgeberfront nicht ganz so sieht. Selbst wenn die Nummer mit dem schnöden Mammon einigermaßen geregelt ist, kommt bei mir immer noch ein weiteres Highlight dazu und das ist mein Alter. In Deutschland schreien alle lautstark nach Fachkräften, aber wenn man dann auf deinen Tacho schaut und sieht, das du schon ein gewisses Alter auf der Nadel hast, ist Schluss mit lustig, du kannst soviel Erfahrung haben wie du willst, aber sei bloß nicht zu alt. Wie dem auch sei, auch bei diesem Thema habe ich aus der Dunkelheit gefunden und war somit schon mal ein Problem los.
Was die Liebe angeht, ist es nicht ganz so einfach, wem soll man da eine Bewerbung schicken 😉 . Nein, Spaß bei Seite, denn die Liebe ist nicht planbar, es kommt wie es kommt, meist unverhofft und wenn, dann richtig.
Die Nummer mit meiner Kreativität in puncto Fotografie und schreiben hat sich dann irgendwie von selbst gelöst. Ich denke mal, es war nur eine Kopfsache, mein kleines Hirn hat sich so sehr auf alles andere versteift, so das kein Platz mehr für die schönen Dinge übrig war.

Thats life, jeder von euch hat sich mit Sicherheit schon in einer solchen Lebenssituation befunden, gefangen in der Unendlichkeit und umgeben von Leere, aber das ist halt nicht das Ende. Es geht immer irgendwie weiter oder mit den Worten von Herbert Grönemeyer „Kopf hoch, tanzen ….. Kopf aus und raus“.

Genug der verwirrenden Worte, ich wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Stöbern im VEB.

 

***Das Leuchten der Stille***

Gefangen in der Unendlichkeit
nichts als Schmerz und Leid
für den Neuanfang du bist bereit

Du willst entfliehen
raus aus der Leere
die Hoffnung im Herzen
du vergisst all die Schmerzen

Stunden
Tage
Jahre
was sollst du an diesem Ort
du muss einfach nur hier fort

Ohne Kompass
ohne Licht
nein
so einfach ist das nicht

Folge deinem Herzen
dazu der Wille
und nutze
das Leuchten der Stille

Es weist dir den Weg
aus der Einsamkeit
und macht dich
zum Neuanfang bereit

©*VEB*

Aller Anfang ist schwer

Hallo meine lieben, womit fang ich an. Na ja, am besten damit, dass ich wieder unter den kreativen Köpfen aufgetaucht bin. Nach ca. zwei Jahren Abstinenz bin ich wieder unter den Lebenden.
Ich glaube, ich war in der Matrix und habe mich mit netten Hackern auf meiner alten Seite herum schlagen müssen.
Es war aber auch ein wenig meine Schuld, weil ich meine Seite durch mangelnde Updates und Sicherheitsmaßnahmen, zum Sammelpunkt für finstere Gestalten gemacht habe. Für manche Menschen ist es einfach ein Spaß, die Arbeit eines anderen in fünf Minuten zunichtezumachen. Ich habe großen Respekt vor diesen Leuten, aber leider nutzen sie ihre Fähigkeiten an falscher Stelle, sie sollten sich doch besser um andere böse Menschen kümmern die irgend welche Menschenverachtenden Seiten verbreiten und diese mit ihrem Talent aus dem Verkehr ziehen.
Was solls, ich habe keinen Einfluss darauf, es gibt keine hundert prozentige Sicherheit im www, aber die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt.
Genug mit dem Geheule, ich bin wieder da und möchte mich in Zukunft nicht nur auf meine Fotos konzentrieren, sondern auch auf meine Worte, aus diesem Grund ist das VEB-Bildwerk zum VEB-Text-und-Bildwerk geworden.
Was mich ein wenig betrübt ist die Tatsache, das ich die Kommentare von meinen treuen Besuchern nicht retten konnte, sorry dafür. Ich denke, die Zeit bringt es mit sich und neue Kommentare werden auf meiner Seite das Licht der Welt erblicken.
Ich danke euch fürs rein schauen und wünsche euch viel Spaß im neuen Veb-Text-und-Bildwerk.

Vergessen

*Vergessen*

Wo ich herkam
Hab ich vergessen

Wer meine Freunde waren
Hab ich vergessen

Wer meine Familie war
Hab ich vergessen

Was meine Ziele waren
Hab ich vergessen

Ich lebe im Hier und Jetzt
und weiß nicht wieso

Es kommt die Zeit des Erwachens
und ich werde sie wieder vergessen

aber das wichtigste in diesem Leben ist,
das mich die anderen nicht
vergessen

© *VEB*

Unendliche Traurigkeit

*Unendliche Traurigkeit*

Unendliche Traurigkeit
geboren durch Verlust und Leid
das Herz geschlossen
der Druck der Seele unerträglich ist
Schmerzen durch den Körper strömen
die Sinne betäubt
der Tag wird zur Nacht
kein klarer Gedanke mehr fließt
dem Abgrund sehr nah
die Farben schwinden
Lebenslichter sich verdunkeln
freier Fall ins Nirgendwo

© *VEB*

[Art]und[Leise]

Ich bin ein ganz normaler Typ, der ab und zu seinen Bauch reden lässt und einfach nur seinem Herzen folgt. Ab und dann habe ich vereinzelt Wörter im Kopf, die ich dann, in einem lichten Moment der Ruhe, nur in die richtige Reihenfolge bringe. Für mich ist das immer wieder eine kleine Seelenreise, die mich aus meinem Alltag entführt und einfach nur mit dem Strom der Zeit dahin gleiten lässt.

Damit meine Worte den Weg in die große weite Welt finden, möchte ich sie einfach mit euch teilen,vielleicht hat ja der eine oder andere ein klein wenig Freude daran.

Simplicity

Dieses kleine, zarte Etwas steht für mich als Sinnbild für die Einfachheit. Durch ihre filigrane Erscheinung, so zart und unschuldig, spricht sie Bände und zu gleich mir aus meiner Seele. Für mich ist es mehr als nur ein kleines Blümchen, sie ist ein Wunder der Natur. Sie macht mich glücklich und ich bin dankbar die Natur in ihrer vollkommenen Schönheit um mich haben zu dürfen. Sie stimmt mich auch ein wenig nachdenklich und zeigt mir parallelen zum realen Leben, in dem es nicht immer so harmonisch läuft wie man es sich wünscht. Wir sollten nicht den Dingen hinterher jagen, die für uns aus finanziellen Gründen unerreichbar sind, sondern uns vielmehr auf das besinnen was wirklich wichtig ist.
Es sind auch hier nur die einfachen Dinge wie Liebe, Freundschaft und Geborgenheit, oder einfach nur jeden Morgen gesund aufzustehen, die unser Leben lebenswert machen. Selbst der Duft einer Blume, der zarte Hauch des Frühlingswindes oder der so selbstverständliche Untergang der Sonne mit ihren warmen Farbtönen kann unsere Herzen verzaubern. Diese Momente sind unbezahlbar und man kann sie für kein Geld der Welt kaufen.  Alles in allem sind es diese Kleinigkeiten, seien sie auch noch so einfach, die wir jeden Tag aufs neue erleben dürfen. Es ist gar nicht so schwer, wir müssen nur unsere Köpfe frei machen und die Herzen öffnen.

 

***
Es sind
die einfachen Dinge
im Leben
die unsere Herzen
mit Licht erfüllen
und uns
glücklich machen
***

©*VEB*