Alle Artikel mit dem Schlagwort: fineart

Somewhere in the Darkness

…….oder das Trotzen der Pusteblume gegen jegliche Norm. Ihr fragt euch sicher wie kann Natur mystisch sein. Ich zeig euch wie sie es aus meiner nicht immer ganz „normalen“ Sicht sein kann. Bestimmte Wetter und Lichtsituationen können die Natur durchaus mystisch wirken lassen. An einem regnerischen Tag wirkt eine Blume anders als an einem sonnigen Tag. Das seht ihr auch anhand meiner Pusteblume. Sie zeigt durch ihren fast verfallenen Zustand, gebeutelt durch die Witterung für mich erst ihre wahre Schönheit. Das kann man natürlich auch aus verschiedenen Betrachtungswinkeln sehen, für mich hat sie ihren Reiz nicht verloren. Jeder so wie er mag, ihr kennt das ja von mir. Es gibt Fotografen die sehen die Natur wie eine Obst und Gemüsetheke im Supermarkt und agieren dort ganz nach der Vermarktungsnorm. Nur die 1A Ware soll dargestellt werden, keine fleckigen Bananen oder gar krumme Gurken . Alles am Blumenmotiv muss perfekt sein nichts darf „anders“ sein und schon gar nicht halb verblüht. Warum denn nicht, nur weil es nicht der Norm entspricht? Es gibt auch eine soziale …

Time stands still

Sonntag früh, es ist 8:22 Uhr und auch bei mir steht die Zeit wie jeden Morgen nach dem Aufstehen still. Beim Blick aus dem Fenster tut sich auch nicht gerade viel, liegt aber vermutlich daran, das die meisten mit ihrem Allerwertesten noch im Nest liegen. Na ja, es ist wie es ist, die Mühlen mahlen an Sonntagen halt etwas anders. Ich fülle meinen leblosen Körper mit etwas Treibstoff in Form von Koffein um ihn auf Touren zu bringen und beäuge dabei  auf 500px die neuesten Kreationen  von Fotografen aus aller Welt. Ich genieße diesen Moment der Stille, wenn da nicht dieses riesengroße Fellmonster hechelnd neben mir stehen würde, was auf Deutsch bedeutet, mein Hund möchte sich in der freien Natur als Grünanlagenpfleger betätigen und sein Revier markieren. Bevor ich euch jetzt weiterhin mit belanglosem Zeug vergewaltige, versuche ich es  lieber mit einem Bild und ein paar netten Worten dazu. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Sonntag und weiterhin  viel  Spaß im VEB.    ***Die Zeit steht still*** Licht aus die Zeit steht …

She’s like the Wind

Heute mach ich auch nicht viel Worte, außer ein paar Gedanken die mir bei diesem Bild durch den Kopf gegangen sind. Ich hoffe es gefällt.   *She’s like the Wind* Du bist wie ein Hauch der hingebungsvolle Klänge in meine Ohren flüstert Du bist die sanfte Brise die zärtlich küssend meine Stirn berührt Du bist wie die Flut die mich mit ihren Wogen in die Arme schließt Du bist der Fels in der Brandung der mich im tosendem Sturm behütet Du Bist die Sinfonie die mich mit lieblichen Klängen betört Du bist das Licht in noch so dunklen Zeiten Du bist wie der Wind der meine Seele beflügelt doch alles in allem bist du ein Traum ein Traum der Wirklichkeit geworden ist Danke!!! ©*VEB*

Loneliness of the fallen Leaves

Es gibt Tage, da fließen die Gedanken nur so aus einem heraus und wiederum welche, da  herrscht gähnende Leere in meinem Hirn. Es liegt, denke ich mal auch an dem Faktor Zeit, die wiederum abhängig von meiner emotionalen Verfassung ist. Bevor ich aber jetzt eine wissenschaftliche Studie daraus mache schreibe ich nur ein paar Gedanken nieder und hoffe, das sie euch gefallen.   „Die Einsamkeit der gefallenen Blätter„ Einsam gleiten sie dahin das Herz voller Erinnerungen an die zärtlichen Liebkosungen des Sommers Farben schwinden die Seele wird kalt von der Stille geprägt nichts ist mehr zu sehen von den glanzvollen Zeiten Kälte breitet sich aus Herzen werden stumm Tage werden kürzer Dunkelheit bestimmt das Leben und dennoch treten sie aus den Schatten hervor lassen sich treiben der kühle Wind ist Wegbegleiter zu unbekannte Welten er trägt sie immer weiter getrieben von Sehnsucht voller Hoffnung sie werden sich finden denn sie sind nicht allein © *VEB*  

Tender Thoughts

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das sind „Zärtliche Gedanken“ Wenn man Weidenkätzchen in der Natur sieht hat man doch diese zärtlichen Gedanken diese anfassen zu wollen, weil sie so zart und flauschig sind. Ihr denkt nun sicher wieder mal der Typ hat sie nicht mehr alle. Stimmt! Meine Fantasie nimmt mich mit auf eine Reise in der alles erlaubt ist. Zärtliche Gedanken bestimmen doch unser Leben in vielerlei Hinsicht. Angefangen bei uns Menschen. Ein Kind wird geboren und uns erfüllt dabei so vieles. Wir haben doch immer wieder das Bedürfnis dieses kleine Wesen anfassen zu wollen und es mit Zärtlichkeit überhäufen zu wollen. Zärtlichkeit bereichert zwischenmenschliche Beziehungen, sie gibt einem das Gefühl von Fürsorge, Geborgenheit und Zuwendung. Wenn wir einen geliebten Menschen um uns haben, wollen wir diesen spüren und sei es nur seine Hand zu halten oder ihn zu streicheln. Wir brauchen diese körperliche Nähe wie die Luft zum Atmen. Auch in der Tierwelt sieht man Zärtlichkeit überall, wenn man genau hinschaut. Sie umgibt uns, egal wohin wir gehen oder wohin …

Crossing Roads

……oder „Die unerbittlichen Wege des Schicksals“ Als ich diese zwei Mohnkapseln sah, fragte ich mich ist es Schicksal das sich ihre Wege kreuzen oder nur Zufall? Was ist Schicksal eigentlich, frage ich mich und auch euch? Ich hab da mal so ein bisschen gesurft und mir meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Viele Menschen glauben an das Schicksal aus Überzeugung, das bestimmte Lebenswege oder Ereignisse eines Menschen mehr oder weniger vorbestimmt sind. die anderen sagen es ist nicht möglich und glauben, dass das Leben vom Zufall oder dem freien willen abhängt. Was ist da nun richtig und was falsch? Dies definiert doch jeder für sich selbst denk ich und man sollte so tolerant sein und jedem seine Denkweise darüber selbst überlassen. Manchmal trifft man die Entscheidung doch aus freien Stücken neue Lebenswege zu beschreiten um vielleicht zu sich selbst zu finden so nach dem Motto „Back to the Roots“, oder aber um die Dämonen der Vergangenheit zurückzulassen. Wir müssen doch nur wieder lernen uns selbst zu vertrauen und unser Leben so zu leben wie wir es …

Unrequited Love

„Unerfüllte Liebe“………die traurige Geschichte des abgerissenen Löwenzahns. Auf die Gefahr hin, das man mich für verrückt erklärt schreibe ich trotzdem meine Gedanken und Erlebnisse zum folgenden Bild nieder, auch wenn sie nur meiner Fantasie entspringen. Als sehr emotionaler Mensch nehme ich mir die Freiheit die Dinge so zu interpretieren wie ich es mag. Es bleibt wiederum jedem selbst überlassen meinen Worten zu lauschen, oder einfach nur das Bild auf sich wirken zu lassen. Bei einem meiner Spaziergänge entdeckte ich diesen Löwenzahn, der einsam, verlassen und abgerissen auf dem Asphalt lag. Ich ging in die Hocke und da flüsterte er mir zu “ Hey du, hast du Lust auf eine Geschichte“ ? Ich stimmte zu, und er fing an zu erzählen. *** Die Menschen schenken mir kaum oder gar keine Beachtung, das macht mich sehr traurig und Ich fühle mich dann ungeliebt und ungebraucht. Wenn sie mir ihre Aufmerksamkeit schenken dann nur um mich das Übel „Unkraut“ zu entfernen aus ihren ach so perfekten Gärten. Das sind Momente in denen ich mich frage, warum lebe ich …

Soul Seeker

Phantastische Reise, Spinnerei oder einfach nur die Realität, das ist hier die Frage. Jeder der mich kennt weiß, das ich hinter meinen Bildern irgend welche Geschichten sehe und Dinge hinein interpretiere die zum Nachdenken anregen. Es ist natürlich kein Muss, lediglich eine kleine Richtungsvorgabe meinerseits, jeder kann selbst entscheiden was er sehen möchte. Auch bei diesem trockenen Etwas sehe ich nicht etwa das simple Blatt, das auf Grund der Schwerkraft seinen Weg in die tiefe gefunden hat, nein ich sehe mehr. Es ist für mich ein „Seelen-Sucher“, der durch seine ungewöhnliche Form jede menge Platz für die unterschiedlichsten Seelen und ihre Geschichten bietet. Ich habe mal hinter seine Fassade geschaut und war zu tiefst gerührt, als eine von ihnen das unbändige Bedürfnis verspürte mir ihre Geschichte zu erzählen, also nahm ich Platz und lauschte ihr voller Spannung. *** Ich bin auf einer Reise dessen Ausgang ich nicht kenne. Es macht mir Angst nicht zu wissen wohin sie geht. Überall um mich herum sind Fremde, die auf mich einreden und mir immer wieder sagen alles wird …

Infinite Sadness

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist „Unendliche Traurigkeit“. Bei diesem von der Natur gebeutelten Etwas schoss mir sofort „Unendliche Traurigkeit“ durch den Kopf. Ich glaube dieser Anblick spricht für sich und jeder einzelne von uns kann das Lied der Traurigkeit in all seinen Facetten singen. Pierer’s Universal-Lexikon von 1863 schreibt dazu, Traurigkeit ist „das allgemeine, lebhafte, wenn auch nicht durch eine bestimmte, im Augenblick eben vorhandene Ursache erregte Schmerzgefühl…“ Wer von uns kennt es nicht diese unbändige Gefühl an unendlicher Traurigkeit? Ich hab mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht und lasse euch an den Wirrungen teilhaben. Traurigkeit ist eine Emotion die zum Leben dazugehört ob man es nun wahrhaben möchte oder nicht. Was für den einen „normal“ ist, stürzt den anderen genau in diese unendliche Traurigkeit. Man kann in diesen Zustand gleiten, wenn man eine Person verliert die man sehr geliebt hat sei es durch Trennung oder eine Krankheit die mit dem Tod endet. Da steht man nun und denkt das Leben ist vorbei, aber ist es das wirklich? Für …

Submissiveness

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist Unterwürfigkeit. Aus meiner nicht immer ganz konventionellen Sichtweise habe ich wie soll es auch anders sein, wieder mal meiner Fantasie freien lauf gelassen. Bei dieser zarten Gestalt in Form einer Mohnblume, fiel mir sofort ihre leicht devote Haltung ins Auge. Wenn ich jetzt diese unterwürfige Pose geistig etwas weiterspinnen würde, könnte man so einige Parallelen zu Shades of Grey oder sogar Secretary entdecken. Ja ne ist klar, jetzt tut bitte nicht so, als würdet ihr noch nie von diesen Titeln gehört haben, ich weiß das ihr es habt. Ich möchte hier natürlich niemanden etwas unterstellen, einigen wir uns deswegen auf ein Diplomatisches “vom hören sagen”. Ich habe mich mal mit dem Thema Unterwürfigkeit auseinandergesetzt und hab im Netz recherchiert. Natürlich bekommt jeder Angst, wenn er das Wort als solches liest. Diese Angst bekommen aber auch nur die, die sich nicht damit auseinandersetzen. Unterwürfig sein bedeutet nicht schwach zu sein, im Gegenteil, es zeugt von Selbstbewußtsein und von unerschütterlichem Vertrauen in den anderen. Man begibt sich …