Alle Artikel mit dem Schlagwort: gedicht

She’s like the Wind

Heute mach ich auch nicht viel Worte, außer ein paar Gedanken die mir bei diesem Bild durch den Kopf gegangen sind. Ich hoffe es gefällt.   *She’s like the Wind* Du bist wie ein Hauch der hingebungsvolle Klänge in meine Ohren flüstert Du bist die sanfte Brise die zärtlich küssend meine Stirn berührt Du bist wie die Flut die mich mit ihren Wogen in die Arme schließt Du bist der Fels in der Brandung der mich im tosendem Sturm behütet Du Bist die Sinfonie die mich mit lieblichen Klängen betört Du bist das Licht in noch so dunklen Zeiten Du bist wie der Wind der meine Seele beflügelt doch alles in allem bist du ein Traum ein Traum der Wirklichkeit geworden ist Danke!!! ©*VEB*

Loneliness of the fallen Leaves

Es gibt Tage, da fließen die Gedanken nur so aus einem heraus und wiederum welche, da  herrscht gähnende Leere in meinem Hirn. Es liegt, denke ich mal auch an dem Faktor Zeit, die wiederum abhängig von meiner emotionalen Verfassung ist. Bevor ich aber jetzt eine wissenschaftliche Studie daraus mache schreibe ich nur ein paar Gedanken nieder und hoffe, das sie euch gefallen.   „Die Einsamkeit der gefallenen Blätter„ Einsam gleiten sie dahin das Herz voller Erinnerungen an die zärtlichen Liebkosungen des Sommers Farben schwinden die Seele wird kalt von der Stille geprägt nichts ist mehr zu sehen von den glanzvollen Zeiten Kälte breitet sich aus Herzen werden stumm Tage werden kürzer Dunkelheit bestimmt das Leben und dennoch treten sie aus den Schatten hervor lassen sich treiben der kühle Wind ist Wegbegleiter zu unbekannte Welten er trägt sie immer weiter getrieben von Sehnsucht voller Hoffnung sie werden sich finden denn sie sind nicht allein © *VEB*  

Tender Thoughts

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das sind „Zärtliche Gedanken“ Wenn man Weidenkätzchen in der Natur sieht hat man doch diese zärtlichen Gedanken diese anfassen zu wollen, weil sie so zart und flauschig sind. Ihr denkt nun sicher wieder mal der Typ hat sie nicht mehr alle. Stimmt! Meine Fantasie nimmt mich mit auf eine Reise in der alles erlaubt ist. Zärtliche Gedanken bestimmen doch unser Leben in vielerlei Hinsicht. Angefangen bei uns Menschen. Ein Kind wird geboren und uns erfüllt dabei so vieles. Wir haben doch immer wieder das Bedürfnis dieses kleine Wesen anfassen zu wollen und es mit Zärtlichkeit überhäufen zu wollen. Zärtlichkeit bereichert zwischenmenschliche Beziehungen, sie gibt einem das Gefühl von Fürsorge, Geborgenheit und Zuwendung. Wenn wir einen geliebten Menschen um uns haben, wollen wir diesen spüren und sei es nur seine Hand zu halten oder ihn zu streicheln. Wir brauchen diese körperliche Nähe wie die Luft zum Atmen. Auch in der Tierwelt sieht man Zärtlichkeit überall, wenn man genau hinschaut. Sie umgibt uns, egal wohin wir gehen oder wohin …

Crossing Roads

……oder „Die unerbittlichen Wege des Schicksals“ Als ich diese zwei Mohnkapseln sah, fragte ich mich ist es Schicksal das sich ihre Wege kreuzen oder nur Zufall? Was ist Schicksal eigentlich, frage ich mich und auch euch? Ich hab da mal so ein bisschen gesurft und mir meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Viele Menschen glauben an das Schicksal aus Überzeugung, das bestimmte Lebenswege oder Ereignisse eines Menschen mehr oder weniger vorbestimmt sind. die anderen sagen es ist nicht möglich und glauben, dass das Leben vom Zufall oder dem freien willen abhängt. Was ist da nun richtig und was falsch? Dies definiert doch jeder für sich selbst denk ich und man sollte so tolerant sein und jedem seine Denkweise darüber selbst überlassen. Manchmal trifft man die Entscheidung doch aus freien Stücken neue Lebenswege zu beschreiten um vielleicht zu sich selbst zu finden so nach dem Motto „Back to the Roots“, oder aber um die Dämonen der Vergangenheit zurückzulassen. Wir müssen doch nur wieder lernen uns selbst zu vertrauen und unser Leben so zu leben wie wir es …

Soul Seeker

Phantastische Reise, Spinnerei oder einfach nur die Realität, das ist hier die Frage. Jeder der mich kennt weiß, das ich hinter meinen Bildern irgend welche Geschichten sehe und Dinge hinein interpretiere die zum Nachdenken anregen. Es ist natürlich kein Muss, lediglich eine kleine Richtungsvorgabe meinerseits, jeder kann selbst entscheiden was er sehen möchte. Auch bei diesem trockenen Etwas sehe ich nicht etwa das simple Blatt, das auf Grund der Schwerkraft seinen Weg in die tiefe gefunden hat, nein ich sehe mehr. Es ist für mich ein „Seelen-Sucher“, der durch seine ungewöhnliche Form jede menge Platz für die unterschiedlichsten Seelen und ihre Geschichten bietet. Ich habe mal hinter seine Fassade geschaut und war zu tiefst gerührt, als eine von ihnen das unbändige Bedürfnis verspürte mir ihre Geschichte zu erzählen, also nahm ich Platz und lauschte ihr voller Spannung. *** Ich bin auf einer Reise dessen Ausgang ich nicht kenne. Es macht mir Angst nicht zu wissen wohin sie geht. Überall um mich herum sind Fremde, die auf mich einreden und mir immer wieder sagen alles wird …

Infinite Sadness

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist „Unendliche Traurigkeit“. Bei diesem von der Natur gebeutelten Etwas schoss mir sofort „Unendliche Traurigkeit“ durch den Kopf. Ich glaube dieser Anblick spricht für sich und jeder einzelne von uns kann das Lied der Traurigkeit in all seinen Facetten singen. Pierer’s Universal-Lexikon von 1863 schreibt dazu, Traurigkeit ist „das allgemeine, lebhafte, wenn auch nicht durch eine bestimmte, im Augenblick eben vorhandene Ursache erregte Schmerzgefühl…“ Wer von uns kennt es nicht diese unbändige Gefühl an unendlicher Traurigkeit? Ich hab mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht und lasse euch an den Wirrungen teilhaben. Traurigkeit ist eine Emotion die zum Leben dazugehört ob man es nun wahrhaben möchte oder nicht. Was für den einen „normal“ ist, stürzt den anderen genau in diese unendliche Traurigkeit. Man kann in diesen Zustand gleiten, wenn man eine Person verliert die man sehr geliebt hat sei es durch Trennung oder eine Krankheit die mit dem Tod endet. Da steht man nun und denkt das Leben ist vorbei, aber ist es das wirklich? Für …

A Whisper in the Dark

oder……. Licht am Ende des Tunnels Ich glaube mal gehört zu haben, das es so etwas wie das Licht am Ende des Tunnels geben soll. Bullshit !!!! Im Augenblick ist es dort finster wie im Bärenarsch. Ich laufe, laufe und laufe, aber kein Licht in irgendeiner Form, hier gibt es nicht mal Glühwürmchen. Die Perversion an dieser Sache ist, das momentan alles aus dem Ruder zu laufen scheint. Die kurzen Tage in dieser Jahreszeit hauen mir zur Zeit auch täglich in die Fresse, Lustlosigkeit in höchster Vollendung Zum völligen Überfluss hat mir mein Serverbetreiber meine Seite stillgelegt, weil irgendein netter Mensch bzw. Spam-Robot der Meinung war von meiner Seite Spams zu versenden, selbst hier war das Licht aus. So ist das wenn man in einem dunklen Tunnel herumschleicht. Als ich dort umherirrte, sah ich ein kleines Flackern in der Ecke, sollte es der angekündigte Computerfachmann sein, der mir bei meinem Serverproblem helfen wollte. Ha, wie konnte ich so naiv sein an etwas Gutes zu glauben…. es war nicht der erhoffte Spezialist, es war nur Batman, …

Walk the Line

Heute gibt es von mir nicht viel Text zu diesem Bild, weil es auch bei mir Tage gibt an dem ich meine Hirnwindungen nicht überstrapazieren kann, beziehungsweise möchte. Was ich mir aber nicht nehmen lassen konnte, war Ranndy zu fragen ob er nicht ein paar Zeilen zu dieser einfachen Kreation parat hat. Nachdem ich ihm das Bild geschickt hatte, sendete er mir prompt die passenden Worte und ich hoffe, das sie euch genau so gut gefallen wie mir.   Tag und Leben Der Tag er kommt Der Tag er geht Er ist wie das Leben Wir leben für den Tod Wir tun soviel dagegen Doch irgendwann Ist jeder dran Das Leben kommt Das Leben geht -Ranndy Frahm-

Dark Love

Klein , fein und unscheinbar, aber dennoch eine Sache mit Herz. Auch wenn es ein wenig untypisch für meinen Bearbeitungsstil ist, will ich euch dieses kleine Wesen nicht vorenthalten. Ich hatte einfach mal Lust auf B&W ohne viel Schnörkel. Die passenden Worte zum Bild gibt es wieder mal von Ranndy Frahm. *** Dance with me to the end of doubt. Die Abenddämmerung bricht ein und hüllt den Tag ins jämmerlich – romantisch Licht. Die Masken ziehen sich zurück und Wahrheit kriecht aus Ihrer Unterkunft. Dance with me to the end of doubt. Die letzten Busse bringen ihre Fahrgäste ans Ende ihrer Strecken und nur die bösen Geister bleiben – im Schutz der abendlichen Lethargie. Dance with me to the end of doubt. Was war das war einmal und alles was ist wird sicher irgendwann Mal gehen. Nur Wegbereiter dessen was noch kommt egal ob lebend oder tot. Dance with me to the end of doubt. Die Zweifel kommen, bleiben – SIND, drum schenk mir diesen einen Tanz. Nur für mich – ganz allein für mich …

evanescence

Vergängliche Schönheit oder die Schönheit des Vergänglichen, das ist hier die Frage. Aus meiner Sicht, kann ich allem was die Natur hervorbringt etwas Schönes abgewinnen. Es kommt immer darauf an, ob man die Sichtweise auf die Dinge lediglich durch den Sucher der Kamera, oder aus dem Bauch heraus betrachtet. Das letztere trifft in meinem Fall definitiv zu, oder um es mit den Worten von David Hume besser zu umschreiben,”Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.” Selbst diese leicht angetrocknete Hagebutte ist für mich eine leuchtend rote Königin der Pflanzenwelt, die es wert ist in ihrer Einzigartigkeit ins rechte Licht gerückt zu werden. Wer auch immer der Meinung ist, das die Fantasie mit mir durch geht und ich mich wieder mal in einer anderen Welt befinde, trifft es auf den Punkt. Nein, ich habe keinen an der Klatsche, ich spiegel lediglich Emotionen, die mir mein Bauch mitgeteilt hat wieder. Ihr solltet es selbst mal versuchen, blendet einfach alle technischen Aspekte beim Fotografieren aus und lasst euch von euren Gefühlen leiten, es …