Alle Artikel mit dem Schlagwort: Gedichte

Das fünfte Element

Ich möchte hier keine neue Studie über die vier bekannten Elemente erstellen, sondern wieder mal meine eigenen Gedanken dazu machen. Es haben sich im Laufe der Jahrhunderte schon sehr viele Gelehrt, angefangen von den alten Griechen, über die Alchemisten im Mittelalter oder weiter bis in die Neuzeit, ihre Thesen zu diesem Thema aufgestellt. Es gibt nichts, was es nicht gibt, also von jedem etwas. Ich für meinen Teil schreibe in so vielen meiner Texte von der Liebe und aus diesem Grund habe ich versucht die schönste Sache der Welt mit den vier Grundbausteinen des Lebens, auf meine Art und Weise, in Verbindung zu bringen. Sie ist es eigentlich, die unser Leben prägt und auch bestimmt, in guten sowie in schlechten Zeiten, ohne Liebe kein Leben und ohne Leben keine Liebe. Klar mag es sein, das ich nicht der erste bin, der diesen Ansatz so überträgt, aber hier geht es nur um meinen emotionalen Blickwinkel. Angefangen beim Feuer, sehe ich brennende Leidenschaft, knisternde Erotik, jemanden heiß zu begehren oder sich auch mal die Finger zu verbrennen, …

Aller Anfang ist schwer

Hallo meine lieben, womit fang ich an. Na ja, am besten damit, dass ich wieder unter den kreativen Köpfen aufgetaucht bin. Nach ca. zwei Jahren Abstinenz bin ich wieder unter den Lebenden. Ich glaube, ich war in der Matrix und habe mich mit netten Hackern auf meiner alten Seite herum schlagen müssen. Es war aber auch ein wenig meine Schuld, weil ich meine Seite durch mangelnde Updates und Sicherheitsmaßnahmen, zum Sammelpunkt für finstere Gestalten gemacht habe. Für manche Menschen ist es einfach ein Spaß, die Arbeit eines anderen in fünf Minuten zunichtezumachen. Ich habe großen Respekt vor diesen Leuten, aber leider nutzen sie ihre Fähigkeiten an falscher Stelle, sie sollten sich doch besser um andere böse Menschen kümmern die irgend welche Menschenverachtenden Seiten verbreiten und diese mit ihrem Talent aus dem Verkehr ziehen. Was solls, ich habe keinen Einfluss darauf, es gibt keine hundert prozentige Sicherheit im www, aber die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt. Genug mit dem Geheule, ich bin wieder da und möchte mich in Zukunft nicht nur auf meine Fotos konzentrieren, sondern …

[Art]und[Leise]

Ich bin ein ganz normaler Typ, der ab und zu seinen Bauch reden lässt und einfach nur seinem Herzen folgt. Ab und dann habe ich vereinzelt Wörter im Kopf, die ich dann, in einem lichten Moment der Ruhe, nur in die richtige Reihenfolge bringe. Für mich ist das immer wieder eine kleine Seelenreise, die mich aus meinem Alltag entführt und einfach nur mit dem Strom der Zeit dahin gleiten lässt. Damit meine Worte den Weg in die große weite Welt finden, möchte ich sie einfach mit euch teilen,vielleicht hat ja der eine oder andere ein klein wenig Freude daran.

Somewhere in the Darkness

…….oder das Trotzen der Pusteblume gegen jegliche Norm. Ihr fragt euch sicher wie kann Natur mystisch sein. Ich zeig euch wie sie es aus meiner nicht immer ganz „normalen“ Sicht sein kann. Bestimmte Wetter und Lichtsituationen können die Natur durchaus mystisch wirken lassen. An einem regnerischen Tag wirkt eine Blume anders als an einem sonnigen Tag. Das seht ihr auch anhand meiner Pusteblume. Sie zeigt durch ihren fast verfallenen Zustand, gebeutelt durch die Witterung für mich erst ihre wahre Schönheit. Das kann man natürlich auch aus verschiedenen Betrachtungswinkeln sehen, für mich hat sie ihren Reiz nicht verloren. Jeder so wie er mag, ihr kennt das ja von mir. Es gibt Fotografen die sehen die Natur wie eine Obst und Gemüsetheke im Supermarkt und agieren dort ganz nach der Vermarktungsnorm. Nur die 1A Ware soll dargestellt werden, keine fleckigen Bananen oder gar krumme Gurken . Alles am Blumenmotiv muss perfekt sein nichts darf „anders“ sein und schon gar nicht halb verblüht. Warum denn nicht, nur weil es nicht der Norm entspricht? Es gibt auch eine soziale …

She’s like the Wind

Heute mach ich auch nicht viel Worte, außer ein paar Gedanken die mir bei diesem Bild durch den Kopf gegangen sind. Ich hoffe es gefällt.   *She’s like the Wind* Du bist wie ein Hauch der hingebungsvolle Klänge in meine Ohren flüstert Du bist die sanfte Brise die zärtlich küssend meine Stirn berührt Du bist wie die Flut die mich mit ihren Wogen in die Arme schließt Du bist der Fels in der Brandung der mich im tosendem Sturm behütet Du Bist die Sinfonie die mich mit lieblichen Klängen betört Du bist das Licht in noch so dunklen Zeiten Du bist wie der Wind der meine Seele beflügelt doch alles in allem bist du ein Traum ein Traum der Wirklichkeit geworden ist Danke!!! ©*VEB*