Alle Artikel mit dem Schlagwort: worte

Das fünfte Element

Ich möchte hier keine neue Studie über die vier bekannten Elemente erstellen, sondern wieder mal meine eigenen Gedanken dazu machen. Es haben sich im Laufe der Jahrhunderte schon sehr viele Gelehrt, angefangen von den alten Griechen, über die Alchemisten im Mittelalter oder weiter bis in die Neuzeit, ihre Thesen zu diesem Thema aufgestellt. Es gibt nichts, was es nicht gibt, also von jedem etwas. Ich für meinen Teil schreibe in so vielen meiner Texte von der Liebe und aus diesem Grund habe ich versucht die schönste Sache der Welt mit den vier Grundbausteinen des Lebens, auf meine Art und Weise, in Verbindung zu bringen. Sie ist es eigentlich, die unser Leben prägt und auch bestimmt, in guten sowie in schlechten Zeiten, ohne Liebe kein Leben und ohne Leben keine Liebe. Klar mag es sein, das ich nicht der erste bin, der diesen Ansatz so überträgt, aber hier geht es nur um meinen emotionalen Blickwinkel. Angefangen beim Feuer, sehe ich brennende Leidenschaft, knisternde Erotik, jemanden heiß zu begehren oder sich auch mal die Finger zu verbrennen, …

The Light of the Silent

In meinem letzten Artikel habe ich kurz angeschnitten, warum ich in den letzten zwei Jahren in der Versenke war. Vielleicht war es aber auch nur eine Kreativ-Pause, in der ich in der Unendlichkeit verschollen war. Na ja, es war nicht nur eine Auszeit für mein kreatives Schaffen, dazu kam noch ein tristes Single da sein und der Verlust meines Jobs. Zuviel auf einmal aus meiner Sicht, ich würde sagen, das war das ganze Paket. Man fühlt sich wie ein Hamster, der in seinem Laufrad auf den Weg macht und niemals ankommen wird, kein Licht am Ende des Tunnels, umgeben von Dunkelheit. Das Leben ist halt nicht immer fair, aber irgendwie geht es immer weiter, mit oder ohne Probleme, wobei es ohne Probleme wesentlich entspannter ist. Um den ganzen ein Ende zu bereiten, musste als Erstes ein Job her, aber auch das gestaltete sich nicht so einfach, denn wenn man in unserer „Geiz ist Geil“ Gesellschaft überleben will, muss man für seinen Job auch dementsprechend honoriert werden, was die Arbeitgeberfront nicht ganz so sieht. Selbst wenn …

She’s like the Wind

Heute mach ich auch nicht viel Worte, außer ein paar Gedanken die mir bei diesem Bild durch den Kopf gegangen sind. Ich hoffe es gefällt.   *She’s like the Wind* Du bist wie ein Hauch der hingebungsvolle Klänge in meine Ohren flüstert Du bist die sanfte Brise die zärtlich küssend meine Stirn berührt Du bist wie die Flut die mich mit ihren Wogen in die Arme schließt Du bist der Fels in der Brandung der mich im tosendem Sturm behütet Du Bist die Sinfonie die mich mit lieblichen Klängen betört Du bist das Licht in noch so dunklen Zeiten Du bist wie der Wind der meine Seele beflügelt doch alles in allem bist du ein Traum ein Traum der Wirklichkeit geworden ist Danke!!! ©*VEB*

Submissiveness

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist Unterwürfigkeit. Aus meiner nicht immer ganz konventionellen Sichtweise habe ich wie soll es auch anders sein, wieder mal meiner Fantasie freien lauf gelassen. Bei dieser zarten Gestalt in Form einer Mohnblume, fiel mir sofort ihre leicht devote Haltung ins Auge. Wenn ich jetzt diese unterwürfige Pose geistig etwas weiterspinnen würde, könnte man so einige Parallelen zu Shades of Grey oder sogar Secretary entdecken. Ja ne ist klar, jetzt tut bitte nicht so, als würdet ihr noch nie von diesen Titeln gehört haben, ich weiß das ihr es habt. Ich möchte hier natürlich niemanden etwas unterstellen, einigen wir uns deswegen auf ein Diplomatisches “vom hören sagen”. Ich habe mich mal mit dem Thema Unterwürfigkeit auseinandergesetzt und hab im Netz recherchiert. Natürlich bekommt jeder Angst, wenn er das Wort als solches liest. Diese Angst bekommen aber auch nur die, die sich nicht damit auseinandersetzen. Unterwürfig sein bedeutet nicht schwach zu sein, im Gegenteil, es zeugt von Selbstbewußtsein und von unerschütterlichem Vertrauen in den anderen. Man begibt sich …

Dark Romanticism

Heute mache ich mal einen Abstecher in die Welt der schwarzen Romantik. Ich begebe mich auf eine fantastische Reise in die Einsamkeit mit einem Hauch von Melancholie, Tod und Leidenschaft. Nichts ist wie es scheint, alles ist anders und uns dennoch nicht ganz unbekannt. Um es mal mit den Worten von Edgar Allan Poe auszudrücken: “Gerade das Abweichen vom Wege des Gewöhnlichen ist für die Vernunft ein Fingerzeig, der sie auf die Straße zur Wahrheit weist.” Jetzt weichen wir mal ab von dem Weg des Gewöhnlichen aus unserer Sicht und begeben uns in die Welt der irrationalen Träume wo es keine Grenzen gibt. Wie sagte schon Aristoteles, ” Was im Leben abstoße, könne in der Kunst durchaus erfreuen.” Ist es nicht manchmal auch so das der Zauber gerade im Widerspruch zwischen Vernunft und Sinnlichkeit liegt? Geht man den Weg des dunklen und grotesken Spiels von Liebe, Leidenschaft wird man wenn andere dies wissen, nicht gesellschaftlich ausgegrenzt? Ich versuche hier nur etwas die Schattenseiten der menschlichen Seele zu thematisieren. Das Erhabene ist es doch was uns …

WISHFULNESS

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist “Sehnsucht“. Es ist wieder mal wie im richtigen Leben. Wir alle lassen uns von Sehnsüchten leiten, der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, der Sehnsucht an einen ganz besonderen Ort der mit vielen Erinnerungen des Lebens verbunden ist oder die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Dieses Zarte Etwas hat sich auf die Suche gemacht, es fand einen Weg aus der Dunkelheit heraus um im sanften Strahl des Sonnenlichts die Glücksmöglichkeiten der Gegenwart zu genießen. Angetrieben vom Begehren auf eine zärtliche Liebkosung des Lichts, dessen Spiel aus Tag und Nacht nicht immer leicht zu bewältigen, bahnt sie sich ihren beschwerlichen Weg, Zug um Zug. Der Weg ist das Ziel und das Ziel ist nur das eine, ihre Sehnsucht zu stillen. Sie wird es schaffen keine Frage, geboren im Schatten mit dem streben nach Glück wird sie, wenn die Zeit gekommen, ihr Herz mit dem süßen Nektar der erfüllten Sehnsucht tränken und sich am Zauber des Lichtes erfreuen. Ich hoffe ihr könnt meinen verworrenen Gedanken folgen und wenn …

fondness

Ich sehe was, was du nicht siehst….. und das ist “Zuneigung“. Brauchen wir nicht alle hin und wieder ein wenig Zuneigung? Ich für meinen Teil ja und ich denke, diesen beiden Löwenzahn Blümchen geht es genau so. Als ich sie am Wegesrand entdeckte, habe ich sofort gesehen das sie sich zueinander hingezogen fühlten. Sie kamen mir vor wie zwei liebende, die sich in ihrer trauten Zweisamkeit zärtliche Ferse flüsterten. Der Wind streichelte sanftmütig ihre vom Regen durchnässten Blütenkrönchen, die sie nur bei völliger Trocknung abwerfen konnten um so, wenn die Zeit gekommen ein neues, viel prunkvolleres in Form von federartigen Schirmchen zu erhalten. Zwei Seelen fiebern gemeinsam und unerschrocken ihrem großen Auftritt entgegen, eine Zeremonie in höchster Vollendung die emotionaler nicht sein könnte. Liebliche Düfte, betörend und fein untermalen den festlichen Akt der Wiedergeburt. Sie haben sich gefunden um neues Leben zu schenken aus dem, wie ich hoffe, sich neue Liebschaften entwickeln. Der Lauf der Natur, der Kreislaufartig seine Bahnen zieht führt bei diesen Romanzen Regie und wird dafür Sorge tragen, das es in diesen …

Wenn Worte meine Sprache wären

Treffender als Tim Bendzko in seinem Lied “Wenn Worte meine Sprache wären” kann es nicht sein. In dem Song heißt es unter anderem “Mir fehlen die Worte, ich hab’ die Worte nicht, …….”. Auch mir fehlen manchmal die passenden Buchstabenkombinationen zu meinen Bildern, deswegen nutze ich hin und wieder die Worte derer, die des Wortes mächtig sind. Ich habe mich bei diesem Bild für ein Gedicht von Ranndy Frahm entschieden. | Der Baum | Der Baum stand dort wo er immer gestanden hat, keine Veränderung nur etwas älter, königlicher. Als kleiner Junge oft drunter gesessen oder in ihm geklettert, runtergefallen, Knie aufgeschürft und Kraft getankt. Der alte Baum hat Kriege überstanden und sich im Winde gebeugt, hat Liebende versteckt und Freuden miterlebt. Er sah Menschen sterben, weinen, traurig sein, sah Sehnsüchte, Ängste und Seelenqualen. So oft den Besitzer gewechselt und weiser als jeder von ihnen, stummer Zeuge von menschlichen Gewalten. Visueller Führer durch längst vergangene Zeiten, und immer majestätisch, mächtig, prachtvoll. Seine Äste hielten den Selbstmörder und gaben der Amsel Schutz, seine Blattwerk spendete Schatten …